Montag, 06 Februar 2012


 
 

Förderung der „Wachstumsinitiative Altenburger Land“ PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 31 August 2010
Die Wachstumsinitiative Altenburger Land nimmt weiter an Fahrt auf. Die Übergabe des Bewilligungsbescheides zur Finanzierung der Projektsteuerung macht dies deutlich.



Mit der Projektsteuerung der „Wachstumsinitiative Altenburger Land“ wird die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) beauftragt, teilte heute (Montag, 30. August) der Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, in Altenburg mit. „Die LEG hat der Wachstumsinitiative für den Kyffhäuserkreis zum Erfolg verholfen. Diese Erfahrungen wollen wir uns auch für Altenburg zu nutze machen“, sagte Carius anlässlich der Übergabe eines Bewilligungsbescheides von rund 52.000 Euro zur Finanzierung der Projektsteuerung.

Die Wachstumsinitiative für den Landkreis Altenburger Land wurde am 30. März 2010 vom Kabinett beschlossen. Auf einem Dialogforum im Landratsamt Altenburg am 22. April 2010 wurden die Chancen und Instrumente der Initiative durch das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr vorgestellt. Eine interministerielle Arbeitsgruppe konstituierte sich am 1. Juli 2010, um die durch den Landkreis eingereichte Liste an Projekten abzustimmen. Auch die Mitglieder meines Bürgerstammtisches hatten bei einem Ihrer letzten Treffen über die Projekte und zukunftsweisende Stoßrichtungen möglicher Projekte debattiert. Die Projektsteuerung zur Abarbeitung der ressortübergreifenden Aufgabenliste, die im September vorgestellt wird, übernimmt nun die LEG.

Handlungsfelder für Projekte sind die Bereiche Städtebau, Straßenbau, Radwegebau oder Öffentlicher Personennahverkehr. Auch sollen Vermarktungsstrategien gestärkt werden - zum Beispiel beim Regionalen Industriepark Altenburg/Windischleuba, beim Industriegebiet Flugplatz Altenburg-Nobitz oder bei der weiteren Nutzung der Bergbaufolgelandschaft im Altenburger Land.

„Letztendlich geht es bei den Wachstumsinitiativen Kyffhäuserkreis und Altenburger Land darum, Stadt-, Siedlungs- und Regionalentwicklung als ganzheitlichen Prozess zu sehen“, bilanzierte Minister Carius.

(Quelle: Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, eigene)
 

 
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