Sonntag, 20 Mai 2012


 
 

Thüringer Innenminister in Windischleuba PDF Drucken E-Mail
Dank an die Kameraden der FFW Windischleuba. Gespräch mit den Bürgermeistern der VG Pleißenaue



Der Thüringer Innenminister, Jörg Geibert, bedankte sich für den umermüdlichen und vorbildlichen Einsatz der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Windischleuba.
Am Montag war der Innenminsiter gemeinsam mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Christian Gumprecht unterwegs – auch um sich über die Lage des Hochwasserschutzes zu informieren.

Thüringer Innenminister mit kameraden der FFW Windischleuba

(v.r.n.l.Ortsbrandmeister Andreas Schulze; Bürgermeister Gerd Reinboth; Minister Jörg Geibert, Vorsitzender Des Kreisfeuerwehrverbandes Uwe Kaphahn, MdL CDU Christian Gumprecht)

Hochwassersituation

Die Situation in Windischleuba sei nach den Schutzmaßnahmen 2002 deutlich entspannter, berichtete der Bürgermeister im Gespräch mit dem Innenminister. Einer der nach dem Hochwasser 2002 neu errichteten Deiche habe die Gemeinde vor den diesjährigen Fluten bewahrt.

"Die Freiwilligen Feuerwehren sind unentbehrliche Hilfen für unsere Gemeinden im Altenburger Land. Sie tragen den Brandschutz, sind bei Hochwasser und anderen Katastrophen zuverlässig vor Ort. Zudem sind Sie im vereins- und Gemeindeleben eine feste Institution.
So ist es nur richtig und wichtig, dass die Freiwillige Feuerwehr in Windischleuba eine gute Ausstattung erhält. Denn eine Gemeinde braucht eine leistungsstarke Feuerwehr.", fügte Christian Gumprecht hinzu.

Gespräch mit den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue

Uwe Melzer, Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue, machte deutlich, dass durch den Wechsel des Ortsteiles Lehma, die Verwaltungsgemeinschaft nun eine solide Einwohnerzahl erreicht habe, die geeignet ist auch längerfristig eine eigenständige und effektive Verwaltung zu tragen.

Gegenüber dem Innenminister machte er deutlich, dass ein gutes Miteinander der Ortschaften und Gemeinden eine wichtige Vorraussetzung für eine langfristiges Zusammenwachsen sei. In der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue schauten die Gemeinden auf sehr unterschiedliche historische Entwicklungen zurück. Man sei bemüht die Besonderheiten der Gemeinden nicht zu verwischen sondern herauszustellen. Gleichzeitig fühle man sich im Verbund zunehmend stärker.

Natürlich standen auf der Gesprächsagenda der Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft mit dem Innenminister auch Fragen zu Straßenausbaubeiträgen und Finanzen.

 

 
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©  Andreas Pohling 2005