
| Thüringer Innenminister in Windischleuba |
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Dank an die Kameraden der FFW Windischleuba. Gespräch mit den Bürgermeistern der VG Pleißenaue
Hochwassersituation Die Situation in Windischleuba sei nach den Schutzmaßnahmen 2002 deutlich entspannter, berichtete der Bürgermeister im Gespräch mit dem Innenminister. Einer der nach dem Hochwasser 2002 neu errichteten Deiche habe die Gemeinde vor den diesjährigen Fluten bewahrt. "Die Freiwilligen Feuerwehren sind unentbehrliche Hilfen für unsere Gemeinden im Altenburger Land. Sie tragen den Brandschutz, sind bei Hochwasser und anderen Katastrophen zuverlässig vor Ort. Zudem sind Sie im vereins- und Gemeindeleben eine feste Institution. Gespräch mit den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue Uwe Melzer, Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue, machte deutlich, dass durch den Wechsel des Ortsteiles Lehma, die Verwaltungsgemeinschaft nun eine solide Einwohnerzahl erreicht habe, die geeignet ist auch längerfristig eine eigenständige und effektive Verwaltung zu tragen. Gegenüber dem Innenminister machte er deutlich, dass ein gutes Miteinander der Ortschaften und Gemeinden eine wichtige Vorraussetzung für eine langfristiges Zusammenwachsen sei. In der Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue schauten die Gemeinden auf sehr unterschiedliche historische Entwicklungen zurück. Man sei bemüht die Besonderheiten der Gemeinden nicht zu verwischen sondern herauszustellen. Gleichzeitig fühle man sich im Verbund zunehmend stärker. Natürlich standen auf der Gesprächsagenda der Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft mit dem Innenminister auch Fragen zu Straßenausbaubeiträgen und Finanzen.
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